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Ermächtigung von Ärzten

Die ärztliche Überwachung nach  

darf nur von Ärztinnen/Ärzten vorgenommen werden, die die für die ärztliche Überwachung bei beruflicher Exposition erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz nachweisen und von der staatlichen Arbeitsschutzbehörde ermächtigt worden sind (§ 175 StrlSchV).

Ärztliche Tätigkeiten nach  

dürfen nur von Ärztinnen/Ärzten vorgenommen werden, die die erforderliche arbeitsmedizinische Fachkunde sowie Fachkenntnisse bezüglich der Arbeiten in Druckluft besitzen und von der zuständigen Behörde ermächtigt worden sind (§ 13 DruckLV).
 

Auskunft über ermächtigte Ärztinnen/Ärzten und zur Antragstellung für die (Weiter-) Ermächtigung erteilt:
Frau Sabine Freyer
Tel.: 0340-6501-261 oder 6501-220, Fax: 0340-6501-288
E-Mail: sabine.freyer[at]sachsen-anhalt.de   

Formulare zum Download:

  1. Ermächtigung zur ärztlichen Überwachung nach Strahlenschutzverordnung  
  2. Weiterermächtigung zur ärztlichen Überwachung nach Strahlenschutzverordnung  
  3. Meldebogen ärztlicher Untersuchungen durch ermächtigte Ärztinnen/Ärzte (§ 175 StrlSchV)

Die Anträge sind unterschrieben an die in den Formularen angegebene Postanschrift zu senden. Die Ermächtigungen sind gebührenpflichtig.

Überwachung beruflich strahlenexponierter Personen

Einzelheiten zur Erlangung der erforderlichen Fachkunde sind der "Richtlinie für die Arbeitsmedizinische Vorsorge beruflich strahlenexponierter Personen durch ermächtigte Ärzte" zu entnehmen (GMBl 2004, S. 350ff).

Die inhaltlichen Ausführungen dieser Richtlinie werden nach Auskunft des BMU weiterhin so lange angewendet, bis eine aktualisierte Fassung erarbeitet und beschlossen worden ist.

Nächste Veranstaltungen ...

Der Arbeitsschutztag 2022 wird am 22.09.2022 im Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in der Corrensstraße 3, 06466 Seeland OT Gatersleben stattfinden.

Absage des Fachgesprächs Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz und Tiergesundheit am 23.11.2021 in Bernburg-Strenzfeld.
 

Stendaler Rindersymposium erst wieder 2023
Das vom Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt ursprünglich für den 17.–19. März 2021 geplante und dann auf den 22.–24. September 2021 verschobene 12. Stendaler Symposium "Tierseuchen und Tierschutz beim Rind" muss infolge der nach wie vor zu großen Unsicherheiten infolge der COVID-19-Pandemie in diesem Jahr leider ausfallen.
Wir hoffen sehr, das Stendaler Symposium zum nächsten regulären Termin im Jahr 2023 mit neuem Schwung durchführen und in präsenter Form wieder in den gemeinsamen fachlichen Austausch treten zu können.