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Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit

Klimabedingte Erkrankungen

Klimaveränderungen bergen ein ganzes Spektrum von Wirkungen auf die menschliche Gesundheit. Dabei kann sich der globale Klimawandel sowohl direkt, also unmittelbar durch Veränderungen der regionalen Witterungsverhältnisse oder aber indirekt über die Störung der Funktion der Ökosysteme in der Umwelt auf den Menschen auswirken.

Lang anhaltende Hitzeperioden führen zu

Anhaltend hohe UV-Belastung verursachen

Hochwasser und Überschwemmungen können

  • durch den Aufenthalt in feuchten Räumen mit Schimmelpilz- und Milbenbelastungen allergische Atemwegserkrankungen und Atemwegsinfektionen auslösen
  • infolge des Kontaktes mit verunreinigtem Oberflächenwasser zu toxischen Belastungen und Infektionen führen

Extreme Wetterereignisse wie Starkniederschläge, Stürme, Blitzschlag, Hagel können

  • zu Tod, Verletzung sowie Zerstörung des eigenen Heims führen
  • eine erhebliche Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität durch Einspülungen verunreinigten Oberflächenwassers in  das Rohwasser bewirken

Trockenheit und Dürreperioden verursachen

  • Probleme bei der ausreichenden Versorgung mit Trinkwasser sowie Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität
  • Ernteausfälle beziehungsweise Missernten, damit eingeschränkte Bereitstellung von Nahrungsmitteln
    Vorhersagen des Deutscher Wetterdienstes

Insgesamt wärmere Temperaturen bzw. milde, frostfreie Winter begünstigen

Es existieren zahlreiche Internetportale sowie Forschungsprojekte und Veröffentlichungen sowohl deutscher als auch internationaler Institutionen, die detaillierte weiterführende Informationen zu Klimaveränderungen und Gesundheitsrisiken durch den Klimawandel bereithalten.

Deutschland:

Andere:

International:

Ansprechpartner:
Dr. Constanze Gottschalk
Tel.: (0391) 2564-200
E-Mail: constanze.gottschalk[a]sachsen-anhalt.de

           

Nächste Veranstaltungen ...
Terminverschiebung: Stendaler Symposium "Tierseuchen und Tierschutz beim Rind"

Das vom Fachbereich Veterinärmedizin des Landesamtes für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, gemeinsam mit der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt für den 17.–19. März 2021 geplante 12. Stendaler Symposium "Tierseuchen und Tierschutz beim Rind" muss infolge der CODID-19-Pandemie verschoben werden.

Es findet nun vom 22.–24. September 2021 statt. Die Veranstalter planen weiterhin eine Präsenzveranstaltung. Sollte die Entwicklung der Gefährdungslage bis zum Sommer 2021 dies nicht zulassen, wird die Durchführung als Online-Veranstaltung in Erwägung gezogen.

Anfragen und Hinweise richten Sie bitte an LAV-Symposiumstendal(at)sachsen-anhalt.de.
 
 
Ankündigung des Fachbereiches Veterinärmedizin im Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt

Die Tierärztekammer führt in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Verbraucherschutz einen Fortbildungskurs »Tierärztliche Bestandsbetreuung und Qualitätssicherung im Erzeugerbetrieb Rind« für Tierärzte/-innen durch. Informationen hierzu entnehmen Sie bitte diesem Flyer.