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Hinweise zum vorbeugenden Gesundheitsschutz im Sommer - Hitzewarnsystem

Hinweise zum vorbeugenden Gesundheitsschutz im Sommer - Hitzewarnsystem

Große Hitze stellt ein ernstzunehmendes gesundheitliches Risiko dar. Besonders betroffen sind Personengruppen, deren körperliche Anpassungsfähigkeit an Hitzeperioden eingeschränkt ist. Durch geeignete Verhaltensweisen und Maßnahmen kann Vorsorge vor gesundheitlichen Problemen getroffen werden. Dies setzt eine rechtzeitige Information im Sinne einer Hitzewarnung voraus. Das Ministerium für Arbeit und Soziales hat mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) eine Verwaltungsvereinbarung über die Zusammenarbeit abgeschlossen. Danach erfolgen bei einer erwarteten Hitzebelastung unverzüglich Hitzewarnungen und bei einer erwarteten Hitzeperiode eine Hitzevorinformation. Diese Meldungen werden gleichzeitig per E-Mail auch über das Landesamt für Verbraucherschutz an die Gesundheitsämter der betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte weitergegeben. Seit 2011 können sich Pflegeeinrichtungen, aber auch Privatpersonen mit einer oder mehreren E-Mail-Adresse(n) beim DWD anmelden und erhalten dann kostenlos den Newsletter Hitzewarnungen. Eine automatische Information ohne Anmeldung erfolgt nicht.

Anmeldung Newsletter: www.dwd.de unter Neues unter Newsletter unter Newsletter Hitzewarnungen

Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen sommerlicher Hitze und Hitzewellen und Tipps zum vorbeugenden Gesundheitsschutz können Sie auch der gemeinsam von Umweltbundesamt und Deutschem Wetterdienst veröffentlichten Broschüre KLIMAWANDEL UND GESUNDHEIT entnehmen.

Weitere Informationen: Merkblatt Verhalten bei Sommerhitze

Nächste Veranstaltungen ...
Am 10.11.2021 findet die 20. Online-Informationsveranstaltung für Sicherheitsfachkräfte statt. Das Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Fachgespräch Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz und Tiergesundheit

Das nächste Fachgespräch findet am 23.11.2021 in Bernburg-Strenzfeld statt.

Weiteres hier.

 

Stendaler Rindersymposium erst wieder 2023

Das vom Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt ursprünglich für den 17.–19. März 2021 geplante und dann auf den 22.–24. September 2021 verschobene 12. Stendaler Symposium "Tierseuchen und Tierschutz beim Rind" muss infolge der nach wie vor zu großen Unsicherheiten infolge der COVID-19-Pandemie in diesem Jahr leider ausfallen.

Wir hoffen sehr, das Stendaler Symposium zum nächsten regulären Termin im Jahr 2023 mit neuem Schwung durchführen und in präsenter Form wieder in den gemeinsamen fachlichen Austausch treten zu können.
 

Die Tierärztekammer führt im Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Verbraucherschutz einen Fortbildungskurs "Tierärztliche Bestandsbetreuung und Qualitätssicherung im Erzeugerbetrieb Rind" für Tierärzte/-innen durch. Informationen hierzu entnehmen Sie bitte diesem Flyer.