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Dezernat virologische, serologische und molekularbiologische Tierseuchendiagnostik

Dr. med. vet. Kerstin Albrecht
Dezernatsleiterin
Ansprechpartnerin für molekularbiologische und serologische Diagnostik
Tel: (03931) 631-425               
E-Mail: kerstin.albrecht[at]sachsen-anhalt.de

Dr. med. vet. Susanne Kenklies
stellvertretende Dezernatsleiterin
Ansprechpartnerin für Virologie einschließlich Geflügelvirologie, Tollwutserologie und virusbedingte Zoonosen
Tel: (03931) 631-281               
E-Mail: susanne.kenklies[at]sachsen-anhalt.de

Dr. rer. nat. Volker Herwig
Ansprechpartner für molukularbiologische Diagnostik
Tel: (03931) 631-493               
E-Mail: volker.herwig[at]sachsen-anhalt.de

Dr. med. vet. Catrin Albrecht
Ansprechpartnerin für virologische Diagnostik einschließlich Fischvirologie
Tel: (03931)631-422
E-Mail: catrin.albrecht[at]sachsen-anhalt.de

In Weiterbildung

Jennifer Höche
Ansprechpartnerin für virologische Diagnostik einschließlich Fischvirologie
Tel.: (03931) 631-260
E-Mail: jennifer.hoeche[at]sachsen-anhalt.de

 
Untersuchungsspektrum

 

  • Virologische, immunologische, serologische und molekularbiologische Untersuchung von veterinärmedizinischen Proben im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung.
  • Tierartenspektrum: Rind, kleine Wiederkäuer, Schwein, Pferd, Geflügel und Fische.
  • Spezielle Untersuchungen:      
    Tollwut: Impftiterbestimmung
    Scrapie: Genotypisierung  
  • Herkunftsnachweis Rind
Nächste Veranstaltungen ...
Absage des Fachgesprächs Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz und Tiergesundheit am 23.11.2021 in Bernburg-Strenzfeld.
 

Stendaler Rindersymposium erst wieder 2023

Das vom Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt ursprünglich für den 17.–19. März 2021 geplante und dann auf den 22.–24. September 2021 verschobene 12. Stendaler Symposium "Tierseuchen und Tierschutz beim Rind" muss infolge der nach wie vor zu großen Unsicherheiten infolge der COVID-19-Pandemie in diesem Jahr leider ausfallen.

Wir hoffen sehr, das Stendaler Symposium zum nächsten regulären Termin im Jahr 2023 mit neuem Schwung durchführen und in präsenter Form wieder in den gemeinsamen fachlichen Austausch treten zu können.