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LAV untersucht 2018 319 Wildschweinproben auf Afrikanische Schweinepest

ASP-Virus in Sachsen-Anhalt nicht nachgewiesen

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt – Presseinformation Nr. 006/2019
Halle, 16. Januar 2019 

 

Halle.  – Im Rahmen des ASP-Monitorings untersuchten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt (LAV) in Stendal im gesamten Jahr 2018 319 Wildschweinproben auf den Virus der Afrikanischen Schweinpest (ASP) – der nicht nachgewiesen werden konnte. Zur Untersuchung eingesendet wurden:

  •   36 krank erlegte Tiere (11 %)          
  •   103 Proben Fallwild (32 %)   
  •   145 Proben Unfallwild (45 %)           
  •   mit unvollständigen Angaben oder erlegt mit Organveränderungen (12 %)

Gemäß einem Erlass des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie (MULE) wurde 2018 für 173 eingesendete Proben (54 %) eine Prämie ausgezahlt.

Das ASP-Monitoring wird als Früherkennungsmaßnahme auch 2019 unverändert fortgesetzt, ebenso wie die Prämienzahlung für die Abgabe einer untersuchungsfähigen Probe von Fallwild/Unfallwild/krank erlegtem Wild, oder Wild mit Organveränderungen, wenn, gemeinsam mit der Probe, ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Untersuchungsantrag beigefügt ist. Von gesund erlegten Wildschweinen benötigt das LAV im Rahmen des Wildschwein-Monitorings weiterhin Blutproben zur Untersuchung auf Klassische Schweinpest (KSP)/Aujeszkysche Krankheit (AK)/Brucellose.

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