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Informationsrechte im Überblick

"Mehr Information - mehr Transparenz" ist das Ziel der in Deutschland geltenden Gesetze zur Verbesserung des Informationszugangs für die Bürgerinnen und Bürger. Dies geschieht durch einen radikalen Wechsel vom bisher geltenden Grundsatz der Amtsverschwiegenheit (Amtsgeheimnis) bzw. der beschränkten Aktenöffentlichkeit hin zu einer nahezu unbeschränkten Aktenöffentlichkeit.

Alle Informationsgesetze schaffen einen voraussetzungslosen Anspruch auf Zugang zu Informationen bei Behörden. Eine eigene Betroffenheit - rechtlich oder tatsächlich - wird nicht verlangt: Jeder ist anspruchsberechtigt.

Durch die Verbesserung des Informationszugangs sollen Bürger- und Verbraucherrechte gestärkt werden, insbesondere sollen Sie aufgrund von mehr Informationen zu verantwortungsbewusstem Handeln befähigt werden.

Gleichzeitig sollen die Behörden angehalten werden, aktiv transparent zu informieren, indem sie vorhandene Daten über die Medien zur Verfügung stellen. So erhält die Öffentlichkeit - dem gesteigerten Interesse entsprechend - einen kostenfreien und sehr raschen Zugang zu (Behörden) Informationen. Außerdem dient diese größere Transparenz staatlichen Handelns auch der Korruptionsbekämpfung.

Die rechtlichen Rahmen für diese Informationsrechte setzen

Ansprechpartnerin

Ivonne Kühne
Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt
Dessauer Str. 104, 06118 Halle (Saale)
Tel.: (0345) 5243-373, Fax: (0345) 5643-439

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Nächste Veranstaltungen ...

Fortbildungsveranstaltung sozialpsychiatrischer Dienst am 31.08.2022 (klick)

Der Arbeitsschutztag 2022 wird am 22.09.2022 im Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in der Corrensstraße 3, 06466 Seeland OT Gatersleben stattfinden.

Absage des Fachgesprächs Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz und Tiergesundheit am 23.11.2021 in Bernburg-Strenzfeld.
 

Stendaler Rindersymposium erst wieder 2023
Das vom Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt ursprünglich für den 17.–19. März 2021 geplante und dann auf den 22.–24. September 2021 verschobene 12. Stendaler Symposium "Tierseuchen und Tierschutz beim Rind" muss infolge der nach wie vor zu großen Unsicherheiten infolge der COVID-19-Pandemie in diesem Jahr leider ausfallen.
Wir hoffen sehr, das Stendaler Symposium zum nächsten regulären Termin im Jahr 2023 mit neuem Schwung durchführen und in präsenter Form wieder in den gemeinsamen fachlichen Austausch treten zu können.